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Privatpersonen

Gesetzesänderung

Die Regelungen über die strafbefreiende Selbstanzeige werden voraussichtlich mit Wirkung zum 01.01.2015 verschärft. Zukünftig sind deutlich höhere Strafzuschläge zu zahlen: Für Hinterziehungsbeträge ab 25.000 € beträgt der Zuschlag künftig 10 Prozent, ab 100.000 € 15% und ab einem Hinterziehungsbetrag ab 1.000.0000 € 20%. Bislang beträgt der Zuschlag noch 5% ab einem Hinterziehungsbetrag ab 50.000 €. Zu einer Abgabe der Nachdeklaration noch im Jahr 2014 wird dringend geraten.


Retrozessionen

Für natürliche und juristische Personen, die über Jahre hinweg Vermögen bei Schweizer Banken angelegt haben, lohnt es sich, überprüfen zu lassen, ob nicht deutlich überhöhte „versteckte Gebühren“ gezahlt wurden. Die Schweizer Bundesgerichtsrechtsprechung hat in den vergangenen Jahren zunehmend anlegerfreundlich entschieden. Da zu viel gezahlte Gebühren aus den letzten zehn Jahren zurückverlangt werden können, können sich sehr hohe Streitwerte ergeben. Die betroffenen Schweizer Banken zahlen nur selten freiwillig. Wer das Prozesskostenrisiko bzw. die Publizität scheut, kann völlig risikolos eine spezialisierte Schweizer Treuhandgesellschaft mit der Geltendmachung der Forderungen beauftragen. Der Erlös wird (nach Kosten) zwischen klagendem Kunden und Treuhandgesellschaft im Verhältnis 60:40 geteilt. Nähere Informationen erhalten sie gerne bei uns persönlich.